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  • Elena von SoulRave

Von Selbstzweifeln zu Selbstvertrauen und Selbstliebe

Aktualisiert: 14. Aug 2019

Oftmals verfallen wir dem Irrglauben, dass unser Kopf es besser weiß. Aber wie sollte es so sein? Mit welchem Wissen ist unser Kopf denn gefüllt? Wie und mit was haben wir ihn programmiert? Wer hat ihn programmiert? Und was ist demnach darin zu finden?

In den wenigsten Fällen können wir in unserem Denkapparat vorrangig uns bestärkende und mobilisierende Gedanken und Überzeugungen finden. In den meisten Fällen bremsen uns die Gedanken die wir dort finden können, eher aus und füllen uns mit Unsicherheit, Zweifeln und Ängsten.


Letztendlich beflügeln diese Gedanken und Gefühle uns nicht, sondern hindern uns an der Verwicklichung unserer Träume.

Kann ich das wirklich schaffen? Das klingt nach einer Frage, die ihre Berechtigung zu haben scheint. Allerdings folgen dieser scheinbar so unschuldigen Fragen, weitere tiefgreifendendere Fragen, die dich enorm verunsichern können. Das kann dich dann blockieren und daran hindern ins Handeln zu kommen oder motiviert bei der Umsetzung deiner Ziele zu bleiben. Oder noch viel schlimmer: Niemals deine eigentlichen Wünsche zu verwirklichen.

Die richtigen Fragen im richtigen Moment zu stellen sind wichtig. Zum Beispiel wenn es daran geht, was du eigentlich in diesem Leben erreichen und erleben möchtest. Aber du wirst an einem Punkt in deinem Leben kommen an dem die falschen Fragen, wie klobige Felsblöcke, nur dir deinen Weg versperren.


Der Kopf scheint besonders nützlich zu sein, wenn es an die Frage nach der Umsetzung geht ("Was sind die konkreten Schritte welche ich gehen muss, um mein Ziel zu erreichen?"). Aber für die meisten anderen Themen bietet es sich zunehmend an auf andere Instanzen zu hören, wie zum Beispiel auf deine Intuition.

Denn diese weiß, welches unsagbar große Potential noch in dir schlummert. Und wird dich dabei unterstützen,nicht den Glauben an dich zu verlieren!

Deine innere Stimme weiß, was gut und richtig für dich ist. Wenn du darauf vertraust wirst du dir auch deiner Selbst sicher. Du wendest dich wieder der Person zu, die du wirklich bist und gewinnst somit an Selbstvertrauen.


Nimm dich zuächst so an wie du bist! Akzeptiere, dass du auch negative Gedanken hast. Gibt nicht all zu viel auf sie, sondern beobachte sie nur und lasse sie wie Wolken am Himmel vorrüberziehen. Wende dich lieber dem dahinterliegenden Himmel mit seinen ganzen Möglichkeiten zu!

Probier dich aus, erfahre was dir gefällt, gut liegt und auch was du nicht magst. Wir kommen alle nicht lebend aus dieser Nummer, die sich Leben nennt, heraus. Also was hast du zu verlieren? Die neuen Erfahrungen, werden dir wieder das Wissen geben, dass du alles bewältigen kannst und das lässt dich über dich Selbst hinauswachsen.

Die Erfahrungen müssen nicht perfekt und schön sein, sondern einfach nur echt! Es ist doch sowieso nur alles deine persönliche Bewertung, eine Frage des Blickwinkels, also bewerte die Erfahrung in einem dir dienlichen Kontext! Zieh daraus deine persönlichen Lernerfolge und lass dich auf das Leben ein mit all seinen Facetten.

Letztendlich musst nur du allein mit dir zufrieden und im Reinen sein und niemand in deinem Außen. Wenn du diese Erkenntnisse verinnerlichst, zudem das wir alle Lernende sind und nicht vollkommen sein müssen, steht dir nichts mehr im Wege zur Selbstliebe und Selbstvertrauen und damit zu einem glücklichen Leben!


Eines verspreche ich dir: Es wir nicht langweilig werden! ;-)

Ich glaube an dich! Glaubst du an dich? Oder lässt du immer noch deinen Kopf für dich entscheiden?


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